BlogSprache in den Blogcharts?

Hier war es in den letzten Wochen recht ruhig gewesen, da durch ein Wordpress Update mir meine Datenbank zerschlagen wurde.
Beiträge bearbeiten, verfassen und Kommentare abgeben war nicht mehr möglich gewesen. Doch Dank eines Bekannten, der mir nun seinen Server zur Verfügung stellt, sollten nun die gröbsten Fehler behoben sein und ich kann endlich wieder schreiben und die eigentlich angestrebten Umbaumaßnahmen vornehmen, doch gleich vorweg eine heutige Überraschung:

Ich bin in die Deutschen Blogcharts gerutscht!

BlogCharts

Vielleicht mag dem Ein oder Anderen die von Jens Schröder gebastelten Deutschen Blogcharts noch ein unbeschriebenes Blatt sein, daher hier eine kurze Zusammenfassung:

Seit Januar 2006 sammelt http://deutscheblogcharts.de Woche für Woche die über die Blogsuchmaschine Technorati ermittelten Werte der Blogverlinkungen im deutschsprachigen Raum und wirft diese in einer tabellarischen Reihenfolge aus. Da Technorati jedoch immer mehr zum ungepflegten Opa der Blogsuchmaschinen verkommt, beschloss nun Jens Schröder seine Blogcharts mit den Daten einer noch eher unbekannten Blogsuchmaschine namens Icerocket zu füttern, welches ihn zu der Schlussfolgerung kommen lässt, dass die Blogcharts trotz der vorherigen Probleme weiterleben, wenn nicht “sogar besser, als je zuvor“.

Einmaliger Ausrutscher oder haltbar?


Sogar besser, als je zuvor” schmeichelt meinen Ohren zwar, zeigt aber, dass auch auf einmalige Ausrutscher Wert gelegt wird. Ich fand zwar großen Zuspruch durch meinen natürlich auch für diesen Zweck ausgenutzten Offenen Brief, wurde davor jedoch eher als Randerscheinung wahrgenommen. Ob mir die nun zugesprochene Position also gerecht wird, ist selbst für mein egozentrisches Weltbild fraglich. Bisher ist daher also BlogSprache für die Blogcharts ein unbeschriebenes Blatt. Bei meinem bisherigen inhaltlichen Gedöns, kann es ja eigentlich nur besser werden.

Verlorene Halbbrüder & Literal Videos

Was war, was ist mein größter Erfolg? – Daß ich ohne Internet leben kann. Was war meine dramatischste Fehlentscheidung? – Meinen UMTS-Stick zuhause vergessen.

Da wir hier in Berlin in und um die Kalkscheune immer noch vergebens nach dem nur kurzzeitig gesichteten Special Guest WLAN uns umgucken, kam ich leider gestern nicht dazu, den gestrigen Tag auf der re:publica 2009 in seiner vollen Köstlichkeit festzuhalten.

Interessant war, dass Blogger die mangels Internet nicht bloggen können, einfach mal Kommunikation 1.0 verwenden und miteinander reden. Ein unbeschreibliches Gefühl! Worte auf die man direkt einen Talkback bekommt und wo Kommentare nicht editiert werden können (hab bisher auch außer Absagen keine Abmahnungen kassiert). Anstelle von PageRank und Poken, nutzt man halt RagePrank und Poker um sich seines Frustes zu entleeren.

Doch [Komma nach belieben einfügen] es war bisher sehr schön…
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re:publica ‘09 / Shift Happens

republica09

Morgen geht es in den Friedrichstadtpalast !

Ich bin ab morgen ca. 09:20 Uhr in Berlin und werde drei Tage mein Unwesen auf der re:publica 2009 treiben. Glücklicherweise konnte ich doch noch einen Bloggertarif im Ticketmarkt der offiziellen Seite ergattern und komme so recht günstig in den Hochgenuss, eine der interessantesten Veranstaltungen in Deutschland rund um das Thema Social Media besuchen zu können.

Dank Drumba übernachte ich auch recht kostengünstig (denke ich mal, oder?), wohl aber sehr spartanisch auf einem Wohnzimmerboden. Bei einem erdenklichen Perser zahle ich auch gerne drauf!

Auf der Hinfahrt werde ich zusammen mit Lars vom spitblog einige Klassenfahrtlieder trällern, denn nicht nur er freut sich wie ein Sechstklässler auf eine der hoffentlich nerdigsten Veranstaltungen des Jahres, auch ich hab bereits beim Schreiben dieser Zeilen feuchte Hände wie ein Schuljunge beim Diktat.

Falls ich auf Personen treffen sollte, die Interesse an der Schulaktion gefunden haben, würde ich mich freuen, wenn man sich nochmal zusammen setzen würde um gemeinsam einwenig zu palavern wie und was noch interessant wäre. Bin für Ideen immernoch offen, da ja der Termin auf den 21.April verschoben wurde.

Berichten und Schreiben werde ich wohl erst richtig aktiv am Wochenende, vorher findet ihr jedoch viele Fotos, Eindrücke und Gedanken auf:

Ausrüstung und Bahnfahrtkiller sind aufgeladen & besorgt, Verpflegung steht, in 7 Stunden muss ich am Bahnhof sein. Gute Nacht und bis Morgen in Berlin!

“Vorfreude. Vorläufige Freude, die der Phantasie viel Spielraum läßt, den die Realität noch früh genug einengen wird.

Yammer.com überzeugt auf der TechCrunch50
Blognetzwerk

Die TechCrunch50-Konferenz in San Francisco ist vorbei und der Gewinner wurde gekürt:

Yammer.com eine Microblogging-Plattform die es sich zum Ziel gesetzt hat speziell Unternehmen anzusprechen, um die internen Diskussionen der Firmen, die sonst über eMail-Verkehr ablaufen würden für jedes Firmenmitglied zugänglich zu machen. Die Idee von Yammer ist daraus hervorgegangen, die Transparenz und den Austausch zwischen Mitarbeitern zu fördern um so eine einfache Zusammenarbeit herzustellen. Eigentlich war Yammer auch nur als internes Konzept für die Mitarbeiter von Geni.com gedacht.

Nun soll das StartUp vor allem die Kommunikation von Firmenmitarbeitern untereinander und die Übersichtlichkeit füreinander fördern. Notwendig ist lediglich eine interne eMail-Adresse des Unternehmens. Also @t-online.de oder @mymuesli.com und schon kann theoretisch jeder das Unternehmen verifizieren. Eigentlich wäre dies auch interessant um eine direkte Kommunikation mit Forenmitgliedern oder anderen Netzwerken zu pflegen und so den Austausch zu fördern, doch so wird es sich wohl erstmal nicht entwickeln, da nach einer Verifizierung auch Kosten folgen.

Dass Informations-Video der TechCrunch50 über Yammer.com:

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Die Vorteile, die Yammer gegenüber Twitter bietet:

  • - Links werden in einem seperaten Archiv gespeichert und aufgelistet.
  • - Die Nachrichten werden ohne zeitliche Abhängigkeit sortiert und so zusammengefügt, dass sich eine durchgängige Gesprächsstruktur ergibt.
  • - Hashtags werden wie Tagclouds gesammelt und können so angezeigt werden.
  • - Yammer kommt mit einer eigenen Desktop Applikation her.
  • - Weitere Applikationen wie Iphone- und Blackberrysoftware.

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Die Nachteile von Yammer gegenüber Twitter:

  • ” Admin privileges cost $1 per month per member of the blogsprache.de network. There is a free three-month trial period. ”

Im Klartext ist so auch der Preis für Yammer abhängig von der Anzahl der teilnehmenden Mitarbeiter im Unternehmen.

Kleine Milchmädchenrechnung:
- Mustermann IT = 30 Mitarbeiter = 30 $ monatlich.
- Google Inc. = 19.604 = 19.604 $ monatlich.
- Deutsche Telekom = 244.000 Mitarbeiter = 244.000 $ monatlich.

Für wen lohnt sich also Yammer? Welche Unternehmen sind die direkte Zielgruppe? Google könnte sich das Budget natürlich erlauben aber sollte die Telekom für alle Mitarbeiter darauf zugreifen? Wäre es nicht für kreative Bereiche (Werbeabteilung, Design, etc.) sinnvoller? Klar, Google könnte sich Yammer sicherlich gleich ganz einverleiben aber auch der Preis würde sich für das betreffende Mitarbeiterklientel in Grenzen halten.

Also wie könnte man Yammer noch nutzen?

Mir ist eigentlich die Frage wichtiger:
Wer lässt sich auf einen Test ein?

Wäre dort ein reines Blogger-Netzwerk nicht etablierbar um gemeinsam die neusten Nachrichten auszutauschen? Ideen zu verwirklichen oder Hilfe schnell zu erreichen?

Ich habe mal einfach die Blog-Netzwerkorganisation BlogSprache.de hinzugefügt. Ich werde mich dort als Administrator für die 3-monatige Testzeit registrieren, wodurch grundlegend eigentlich nicht jeder die selben Rechte hätte, werde jedoch die Rechte der Teilnehmer bis auf die höchstmögliche Stufe setzen, damit alles getestet werden kann. Die Bereiche die nur dem Administrator zur Verfügung stehen werden ausführlich erläutert und erklärt. Ich biete somit im Zeitraum 15. September 2008 – ca. 15. Dezember 2008 an, jedem* ein Email-Postfach anzumelden mit gewünschten Namen, der Interesse an der Funktionalität von Yammer.com hat. Danach wird ein allgemeines Fazit von jedem gezogen, der Nutzen von Yammer analysiert und falls sich kein Investor findet das Projekt wieder eingestampft. Hängt sicherlich auch von der Nachfrage ab.

Hinweis: Natürlich kann sich auch jeder selber umgucken..
Einfach bei Yammer anmelden und anschauen aber alleine vermittelt es sicherlich nicht den notwendigen Eindruck um es wirklich kennenzulernen.

Teilnahmebedingungen:

  • Trackback zur Teilnahme vom eigenen Blog auf diesen Beitrag.
  • eMail via Yammer-Kontaktformular mit Wunschweiterleitung (zB. mustermann@blogsprache.de)
  • Nennung der ungefähren Kategorisierung des Blogs (SEO, Law, Private…)
  • Einverständniserklärung in internen und externen Beiträgen genannt zu werden in Zusammenhang mit dem Projekt Yammer.
  • Einverständniserklärung, dass das Projekt unwiederruflich gelöscht werden kann ohne Rücksicht auf Verluste.
  • Einverständniserklärung, dass das eMail-Postfach jederzeigt gelöscht werden kann ohne Rücksicht auf Verluste.

Da jeder Nutzer an mir vorbei muss um eine eMail-Adresse zu bekommen hoffe ich natürlich Schindluder mit dem Projekt unterbinden zu können. Das Projekt möchte ich eigentlich nicht auf eine gewisse Teilnehmerzahl begrenzen, da umso mehr Personen teilnehmen, desto mehr getestet werden kann. Trotzdem werde ich die Teilnehmer überprüfen und niemanden aktzeptieren, der sein Blog erst seit einer Woche betrieben hat oder andere Ungereimtheiten aufweisen lässt. Falls dies der Fall ist und man trotzdem ernstes Interesse bezeugt, kann gerne auf einen bereits angemeldeten Bürgen zurückgreifen.

Interesse?

via Website-Marketing & Netzwertig.com

Man kann sagen am 09. März 2007, 23:50 Uhr MEZ wurde der Startschuss für den deutschen Markt des Microblogging eröffnet. Damals, vor ca. 1 1/2 Jahren bloggte Robert Basic in seinem Artikel: Twitter: was für realtime Netzimmigranten:

Twitter scheint in der Tat momentan kurz vor dem Durchbruch zu stehen, the next big hyped web-startup zu werden. Mein Urin sagt: das passt irgendwie. [...] Also durchatmen, mit dem Web 2 kam zum Erstaunen vieler das Entblößen der Personen via Social Networks und Blogs auf. Nunmehr macht das Web die nächste Tür auf. *kratz*. [...]  Ja, macht ruhig die Ohren zu, ich kann ja auch nix dafür. Times are changing. [...]  – Quelle: Robert Basic

Time is Changing… Auch einen Robert Basic…

Über ein Jahr ist es her,  2,182 Tweets (geschriebene Nachrichten) später und mit 1,622 Followern (Personen die mitlesen) im Gepäck, ist RobGreen der ungefähr drittpopulärste Twitteraccount aus Deutschland.

Auch andere Gesichter, die damals pikierten, dass die Entblößung der Internetnutzer in eine neue Runde gehen würde, finden sich heute bei Twitter.

  • # 9 : Thomas Gigold schrieb am 10.03.2007, 00:19: Ich habe den Sinn schon nicht nachvollziehen können als ich vor einer Weile eine Einladung dafür bekommen habe; ist eigentlich noch schlimmer als die “ich bin immer per handy erreichbar”-Pest (von der ich mich seit einigen Monaten durch konsequente Verweigerung entferne) … via
  • Gigold, 3,844 Tweets, 670 Follower ist vor kurzem Papa geworden. (nochmals alles Gute!)

Die oben nur als symbolische Beispiele genutzten Zitate sind wie angemerkt nicht von 2001, wo Twitter das Licht der Welt erblickte und angefangen wurde daran rumzuschrauben, auch nicht von 2006 wo Twitter im März der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, sondern aus dem Jahr 2007.

Wie kam es also, dass gerade mal in einem Jahr die Popularität und die Hemmschwelle für Twitter so gesunken ist oder eher:

Was macht Twitter aus? Wo ist der Hype und wo der Nutzen?

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TwitternWieBeiMuttern / Twitterhype seit 4 Stunden

4 Stunden ist es her, da schrieb Max Winde bei Twitter.com:

343max: Da keine neuen Follower kommen muß ich mich besser um euch kümmern. Darum gibt es ab jetzt tolle Gesundheitstipps. #twitternWieBeiMuttern

120 200 300 Einige Tweets später ist TwitternWieBeiMuttern nicht mehr aufzuhalten:

  • Twitter? Moderiert die nicht “Einsatz in 4 Wänden”? #twitternwiebeimuttern via
  • in indien müssen die kinder noch blogs lesen #twitternwiebeimuttern via
  • Sohn, nimmst du etwa hashtags? #twitternwiebeimuttern via
  • Eigener Tweet ist goldes Wert. #twitternwiebeimuttern via
  • achte mal auf Deine Zeichen, du platzt sonst aus allen Tweets. #twbm via
  • und so weiter und sofort.

In die Blogs haben die Mutter-Sprüche auch schon Einzug gefunden

Zum Beispiel Markus sein Lieblings-Mutterspruch:
  • Den ganzen Tag sitzt du vor diesem Twitter. Lies doch mal ein gutes Blog! #twitternwiebeimuttern via
Also ihr schrägen Wirrköppe, schaut sie euch selber an unter: http://twiturl.de/twbm
Oder twittert einfach selber.
Aber denkt daran:

Vitamin B2.0 / Lebenswichtige Verbindungen

Vitamin B2.0 oder wie aus Bekanntschaft Blogosphäre wird

Früher habe ich immer von meiner Familie den beliebten Spruch gehört:

“Da brauchst du schon eine Menge Vitamin B um das zu schaffen.”

Um das zu schaffen” konnte auch leicht ersetzt werden durch:

  • um da anzufangen
  • um da hinzukommen
  • um dass zu machen
  • um die Info zu bekommen
  • etc.

Heute ist alles ja bekanntlich ganz anders. Heute gibt es das Internet. Heute gibt es wildfremde Menschen, die einem Empfehlungen schreiben wo man günstig und gut Essen kann, wo man besonders schön wohnen kann, wie man am schnellsten aufsteigt im Beruf und was man nicht machen sollte um tief zu fallen. Es gibt auch Internetseiten die einem den bestgeeignetsten Job vermitteln wollen. Internet dient als Hilfeportal für Menschen die sich täglich einreden krank zu sein, um den betreffenden Hausarzt die schönsten Selbst-Diagnosen an den Kopf zuhauen.

Und es gibt die Blogosphäre.

Die Blogosphäre ist eine kleine nicht ganz große Gemeinde voller frivoler junger jüngerer Menschen, die es sich zum Ziel gesetzt haben über alles und jeden zu schreiben, zu berichten und zu helfen wenn es darauf ankommt.

Im wahrsten Sinne des Wortes das Vitamin B2.0 , das Vitamin “Blogbekanntschaft”.
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Kratz- und Riech-Tapete

Flavor Paper stellt Riechtapete vor

Tapete mit Kirschgeruch

Sicherlich kennt doch fast jeder von euch noch diese kleinen Papiersticker die man zwischen den Fingern reiben musste und es wurde ein aromatischer Duft freigesetzt (komme gerade nicht auf den Namen).

Des gibt es jetzt zum an die Wand kleistern….

Wollte eigentlich nach einem Startup googlen welches sich auf Custom Wallpaper spezialisiert hat – ist ja langsam normal alles vom Schuh bis zum Frühstück selber zu kreieren – um mal zu schauen was da so möglich ist (wollte eventuell einen Schriftzug bestehend aus Namen, zusammengesetzt aus Privatfotos auf einer schlichten Tapete), da bin ich auf Flavor Paper gestoßen.

Fruchtige Tapete

Fruchtiger Geruch für die Wand.

Nicht wirklich “Custom” aber aufjedenfall ziemlich anders, denn in der Kollektion: “Fruit Cocktail” hat jede Tapete einen speziellen Geruch.

Bisher erschienen:

  • B-A-N-A-N-A-S!
  • Cherry Forever
  • Tutti Frutti

Hm… Eigentlich ein interessantes Konzept. Spinnt man die Idee weiter gibt es bald Lebkuchen-Tapeten für Weihnachten, Schokopudding-Duft für Models und Bier-Tapete für Kneipen. Nikotin-Lecktapeten für Abgewöhner?

Aufjedenfall ein Dauerrenner, denn ich will nicht wissen wie die Tapete aussieht, nachdem da dran rumgekratzt wurde….

Potenzmittel Alexa…

…oder wie falsche Auswertungen zu stande kommen

WhatsYourPlace.de nutzt Alexa um die TopBlogs der Deutschen Bloggemeinde ausmachen zu können.

Schön wäre es ja schon, wenn BlogSprache auf Platz 132 landen würde aber Alexa ist leider genauso ernstzunehmen, wie der PageRank von Google. Compete wäre ja vielleicht noch annähernd real, Technorati sicher gut aber ein kleines Schmuddelblog wie meins, vor größen wie den Elektrischen Reporter (Platz 138), Stoibaer (Platz 145), Dpetereit (Platz 149) oder DonVanone (Platz 164) zu stellen ist nicht nur lächerlich sondern einfach absurd.

Ich messe -wenn überhaupt- meinen Vergleich an der Anzahl von Kommentaren und dem Interesse an Emailkontakt und das vergleiche ich wenn überhaupt mit meinen vorherigen Monaten (was mich gerade wieder daran erinnert, dass ich SparkStats ausprobieren wollte).

Naja, Freetagger (Platz 39) wird dieser Schwanzvergleich sicherlich freuen……

Denn ob nun sinnvoll oder nicht, unter den Top50 zu landen ist doch sicherlich was feines ;)

Googolopoly das Monopolyspiel im Internet

Ihr wolltet auch schon immer ein Monopol haben?

So wie Google im Internet?

Spielt Googolopoly:

(Via Basic, via Techcrunch, Via Box.net)