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	<title>Kommentare zu: &#8220;Ich bin nicht f&#252;r Zensur geeignet.&#8221;</title>
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	<description>&#34;Zu Blog geschlagene Sprache.&#34;</description>
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		<title>Von: Thinkabout</title>
		<link>http://www.blogsprache.de/2009/11/25/ich-bin-nicht-fuer-zensur-geeignet/comment-page-1/#comment-135508</link>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 20:04:58 +0000</pubDate>
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		<description>ach ja, noch was, als Neuling hier: 
Gebe verschiedenen Kommentaren recht: Der Blog ist wirklich bez&#252;glich Schrift und Hintergrund nicht besonders lesefreundlich, sorry.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ach ja, noch was, als Neuling hier:<br />
Gebe verschiedenen Kommentaren recht: Der Blog ist wirklich bez&#252;glich Schrift und Hintergrund nicht besonders lesefreundlich, sorry.</p>
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		<title>Von: Thinkabout</title>
		<link>http://www.blogsprache.de/2009/11/25/ich-bin-nicht-fuer-zensur-geeignet/comment-page-1/#comment-135507</link>
		<dc:creator>Thinkabout</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 20:04:13 +0000</pubDate>
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		<description>Zitat Kommentar Nr. 11, Niork
&lt;&gt;
Also: Wenn eine solche Frage eine solche Reaktion der Bundesregierung nach sich ziehen sollte, dann ist das der erste zus&#228;tzliche Skandal. 
Und dass allen offenbar klar ist, was der Mann &quot;riskiert&quot;, und hinnimmt, dass es dieses Risiko gibt, ist der zweite Skandal. 
Journalisten sind wirklich zu 95% nur noch Schreibtischt&#228;ter, die wie ein Hund immer ganz genau wissen, wer das Futter bringt - und weil es heute keine klassischen Verleger mehr gibt, sondern konkurrenzierende Mega-Wirtschaftsbetriebe in Form von Medienh&#228;usern, muss das wohl auch so sein. 
Gute Nacht 4. Macht im Staat!
Wenn ich da daran denke, dass Journalisten in Russland f&#252;r ein bisschen mehr Demokratie ihr Leben riskieren,  so sollten sich die Berufsgenossen in Berlin alle in den Boden hinein sch&#228;men.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat Kommentar Nr. 11, Niork<br />
&lt;&gt;<br />
Also: Wenn eine solche Frage eine solche Reaktion der Bundesregierung nach sich ziehen sollte, dann ist das der erste zus&#228;tzliche Skandal.<br />
Und dass allen offenbar klar ist, was der Mann &#8220;riskiert&#8221;, und hinnimmt, dass es dieses Risiko gibt, ist der zweite Skandal.<br />
Journalisten sind wirklich zu 95% nur noch Schreibtischt&#228;ter, die wie ein Hund immer ganz genau wissen, wer das Futter bringt &#8211; und weil es heute keine klassischen Verleger mehr gibt, sondern konkurrenzierende Mega-Wirtschaftsbetriebe in Form von Medienh&#228;usern, muss das wohl auch so sein.<br />
Gute Nacht 4. Macht im Staat!<br />
Wenn ich da daran denke, dass Journalisten in Russland f&#252;r ein bisschen mehr Demokratie ihr Leben riskieren,  so sollten sich die Berufsgenossen in Berlin alle in den Boden hinein sch&#228;men.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: specialK</title>
		<link>http://www.blogsprache.de/2009/11/25/ich-bin-nicht-fuer-zensur-geeignet/comment-page-1/#comment-134683</link>
		<dc:creator>specialK</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 13:59:23 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr gut!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut!</p>
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	<item>
		<title>Von: Die Krise der Kritik &#171; legi intellexi condemnavi</title>
		<link>http://www.blogsprache.de/2009/11/25/ich-bin-nicht-fuer-zensur-geeignet/comment-page-1/#comment-134574</link>
		<dc:creator>Die Krise der Kritik &#171; legi intellexi condemnavi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:18:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Artikel war die Frage des niederl&#228;ndischen Journalisten Rob Savelberg an unsere Bundeskanzlerin, wieso sie einen Mann als Finanzminister einsetzt, der in einen Spendenskandal verwickelt war. Dieser Mann ist mein Held. Wirklich. Er hat etwas getan, dass heute wirklich un&#252;blich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background: #ffffcc; border: dashed black 1px;">
<p>[...] Artikel war die Frage des niederl&#228;ndischen Journalisten Rob Savelberg an unsere Bundeskanzlerin, wieso sie einen Mann als Finanzminister einsetzt, der in einen Spendenskandal verwickelt war. Dieser Mann ist mein Held. Wirklich. Er hat etwas getan, dass heute wirklich un&#252;blich [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Ein angenehm unangenehmer Holländer&#8230;-fallen/legen</title>
		<link>http://www.blogsprache.de/2009/11/25/ich-bin-nicht-fuer-zensur-geeignet/comment-page-1/#comment-134568</link>
		<dc:creator>Ein angenehm unangenehmer Holländer&#8230;-fallen/legen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:46:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] So herrlich direkt, das macht doch Lust auf mehr, oder? [...]</description>
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<p>[...] So herrlich direkt, das macht doch Lust auf mehr, oder? [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dja Ngo</title>
		<link>http://www.blogsprache.de/2009/11/25/ich-bin-nicht-fuer-zensur-geeignet/comment-page-1/#comment-134561</link>
		<dc:creator>Dja Ngo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 13:52:08 +0000</pubDate>
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		<description>Tja - es ist wie immer - da stellt man eine einfache Frage und schon hei&#223;t es &quot;Was glauben sie eigentlich, wer sie sind?&quot; - Da m&#252;sste mal einer antworten: &quot;Ich bin ihr Arbeitgeber!!!!&quot;

Aber hey - solange Menschen wie Sch&#228;uble oder Koch gew&#228;hlt werden, haben wir halt die Sch..., die wir verdienen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja &#8211; es ist wie immer &#8211; da stellt man eine einfache Frage und schon hei&#223;t es &#8220;Was glauben sie eigentlich, wer sie sind?&#8221; &#8211; Da m&#252;sste mal einer antworten: &#8220;Ich bin ihr Arbeitgeber!!!!&#8221;</p>
<p>Aber hey &#8211; solange Menschen wie Sch&#228;uble oder Koch gew&#228;hlt werden, haben wir halt die Sch&#8230;, die wir verdienen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Boris</title>
		<link>http://www.blogsprache.de/2009/11/25/ich-bin-nicht-fuer-zensur-geeignet/comment-page-1/#comment-134556</link>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:22:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, man kann viel &#252;ber das eigene Land lernen, wenn man sich ins Ausland begibt und dort die Medienberichte &#252;ber das eigene Land beobachtet. Oder eben ausl&#228;ndische Journalisten oder Intellektuelle im eigenen Land. 
Pl&#246;tzlich erscheint das eigene Land doch nicht mehr so gro&#223;artig und frei. 
Schlimm genug, dass Politiker in Verwaltungsr&#228;ten des &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunks sitzen, schlimmer, dass l&#228;ngst die Schere im Kopf den Journalisten das Maul verbietet. Die Politiker wissen das, genie&#223;en das. Und wenn doch mal jemand -- aus dem eigenen Land -- kritische Fragen stellt, dann schalten die Politiker einfach auf stur: &quot;Ich habe &#252;berhaupt nicht die Absicht, mich mit Ihnen &#252;ber diese Frage zu unterhalten.&quot; 
Die Puppensatire &quot;Hurra Deutschland&quot; hat sich Anfang der neunziger Jahre einmal &#252;ber diese und andere Missst&#228;nde lustig gemacht. Und wurde dann bald mundtot gemacht.  
Warum k&#246;nnen diese &quot;Volksvertreter&quot; eigentlich mit ihrem Volk machen, was sie wollen? Wer beweist mal wieder Mut? Gerade in den &#246;ffentlich-rechtlich gef&#252;hrten und finanzierten Medien?! Das ist man den Geb&#252;hrenzahlern schuldig. Und die Politiker k&#246;nnten NICHTS dagegen unternehmen, weil das Geld nicht von Steuern abgezweigt werden muss. 
Geschenkt.

Nur noch eine kleine Korrektur: Es muss &quot;politically incorrect&quot; hei&#223;en, nicht &quot;political&quot;. 

Gr&#252;&#223;e,

Boris 
aus Berlin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, man kann viel &#252;ber das eigene Land lernen, wenn man sich ins Ausland begibt und dort die Medienberichte &#252;ber das eigene Land beobachtet. Oder eben ausl&#228;ndische Journalisten oder Intellektuelle im eigenen Land.<br />
Pl&#246;tzlich erscheint das eigene Land doch nicht mehr so gro&#223;artig und frei.<br />
Schlimm genug, dass Politiker in Verwaltungsr&#228;ten des &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunks sitzen, schlimmer, dass l&#228;ngst die Schere im Kopf den Journalisten das Maul verbietet. Die Politiker wissen das, genie&#223;en das. Und wenn doch mal jemand &#8212; aus dem eigenen Land &#8212; kritische Fragen stellt, dann schalten die Politiker einfach auf stur: &#8220;Ich habe &#252;berhaupt nicht die Absicht, mich mit Ihnen &#252;ber diese Frage zu unterhalten.&#8221;<br />
Die Puppensatire &#8220;Hurra Deutschland&#8221; hat sich Anfang der neunziger Jahre einmal &#252;ber diese und andere Missst&#228;nde lustig gemacht. Und wurde dann bald mundtot gemacht.<br />
Warum k&#246;nnen diese &#8220;Volksvertreter&#8221; eigentlich mit ihrem Volk machen, was sie wollen? Wer beweist mal wieder Mut? Gerade in den &#246;ffentlich-rechtlich gef&#252;hrten und finanzierten Medien?! Das ist man den Geb&#252;hrenzahlern schuldig. Und die Politiker k&#246;nnten NICHTS dagegen unternehmen, weil das Geld nicht von Steuern abgezweigt werden muss.<br />
Geschenkt.</p>
<p>Nur noch eine kleine Korrektur: Es muss &#8220;politically incorrect&#8221; hei&#223;en, nicht &#8220;political&#8221;. </p>
<p>Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Boris<br />
aus Berlin</p>
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	<item>
		<title>Von: Fargurd</title>
		<link>http://www.blogsprache.de/2009/11/25/ich-bin-nicht-fuer-zensur-geeignet/comment-page-1/#comment-134484</link>
		<dc:creator>Fargurd</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 15:37:10 +0000</pubDate>
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		<description>F&#252;r diese Frage verdient er Journalistenpreise noch und n&#246;cher. Und er sollte sie ablehnen, damit er nicht weichgesp&#252;lt wird. Er ist ein Journalist, der seinen verdammten Job macht und kritische Fragen stellt. Die Fragen, die man sich anh&#246;ren muss als Regierung und dann stellt sich n&#228;mlich heraus, wie genau Personen zu Versprechen und ihrer Vergangenheit stehen. 

Ich hoffe, dass sich einige Journalisten mehrere Scheiben abschneiden und selbst loslaufen und Fragen stellen, die unbequem sein k&#246;nnen, die aber gnadenlos ehrlich sind und nicht Honig im T&#246;pfchen und Quark im K&#246;pfchen transportieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r diese Frage verdient er Journalistenpreise noch und n&#246;cher. Und er sollte sie ablehnen, damit er nicht weichgesp&#252;lt wird. Er ist ein Journalist, der seinen verdammten Job macht und kritische Fragen stellt. Die Fragen, die man sich anh&#246;ren muss als Regierung und dann stellt sich n&#228;mlich heraus, wie genau Personen zu Versprechen und ihrer Vergangenheit stehen. </p>
<p>Ich hoffe, dass sich einige Journalisten mehrere Scheiben abschneiden und selbst loslaufen und Fragen stellen, die unbequem sein k&#246;nnen, die aber gnadenlos ehrlich sind und nicht Honig im T&#246;pfchen und Quark im K&#246;pfchen transportieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: POKOBI</title>
		<link>http://www.blogsprache.de/2009/11/25/ich-bin-nicht-fuer-zensur-geeignet/comment-page-1/#comment-134471</link>
		<dc:creator>POKOBI</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 22:55:50 +0000</pubDate>
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		<description>Rob Savelberg wird zu Recht sehr gelobt und hervorgehoben!

Wir fragen:

Warum werden nicht deutsche Journalisten dazu befragt, wieso nicht SIE diese Frage gestellt haben? Oder wenigsten nachgefragt?

Und heute machen Journalisten einen Journalisten zum Star, um &#252;ber ihn zu berichten - anstelle selber richtige Fragen zu stellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rob Savelberg wird zu Recht sehr gelobt und hervorgehoben!</p>
<p>Wir fragen:</p>
<p>Warum werden nicht deutsche Journalisten dazu befragt, wieso nicht SIE diese Frage gestellt haben? Oder wenigsten nachgefragt?</p>
<p>Und heute machen Journalisten einen Journalisten zum Star, um &#252;ber ihn zu berichten &#8211; anstelle selber richtige Fragen zu stellen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: WOLFGANG S &#8211; DA WAR DOCH MAL WAS &#124; springfeldt.de</title>
		<link>http://www.blogsprache.de/2009/11/25/ich-bin-nicht-fuer-zensur-geeignet/comment-page-1/#comment-134449</link>
		<dc:creator>WOLFGANG S &#8211; DA WAR DOCH MAL WAS &#124; springfeldt.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:12:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] fragen lohnt sich nicht! Hier noch ein sch&#246;nes Interview mit Rob Savelberg auf blogsprache.de.   Und hier noch eins auf [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<div style="background: #ffffcc; border: dashed black 1px;">
<p>[...] fragen lohnt sich nicht! Hier noch ein sch&#246;nes Interview mit Rob Savelberg auf blogsprache.de.   Und hier noch eins auf [...]</p>
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