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	<title>Kommentare zu: Bubble 2.0 &#8211; Die Blase des Web 2.0</title>
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	<description>&#34;Zu Blog geschlagene Sprache.&#34;</description>
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		<title>Von: Web 2.0 â€“ Eine Abrechnung - Erlebnisblog.de</title>
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		<dc:creator>Web 2.0 â€“ Eine Abrechnung - Erlebnisblog.de</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 20:26:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Einleuchtend. Im weiteren Verlauf erf&#228;hrt man dann alles noch ein bisschen genauer. Dass Web 2.0 Anwendungen und Dienste auf User generated Content aufbauen und technisch gesehen eher CMS mit Scriptsprachen und Datenbanken, anstatt statischer HTML-Seiten verwendet werden. Kennt man ja soweit. Auch die ganzen Modeerscheinungen wie Tags und die fast schon obligaten Tagclouds, die &#8220;beta&#8221; Hinweise, die gespiegelten Logos mit Verl&#228;ufen, die abgerundeten Ecken, die Buttons, und und und&#8230; â€“ das alles ist wohl kaum an uns Webusern und Liebhabern vorbeigegangen. Kennt man ja soweit. Immernoch. Dann sind da noch Blogs, &#8220;Social Hoster&#8221; wie YouTube, RSS/Atom, Wikipedia, XMLRPC, Ajax, MashUps, Social Bookmarking  Dienste und damit verbunden auch SMO. Auch die ganzen YouTube Klone mit erotischen Inhalten kennt man ja soweit. Erst recht. Aber verstehen? Kann ich nicht â€“ keine Chance! Und wieso sprechen jetzt auf einmal alle &#252;ber die Web 2.0 Blase, und wann sie denn platzt? Klar, Web 2.0 ist derzeit ein sehr gehyptes Thema und jeder Hype hat mal ein Ende, aber was resultiert daraus? Was bringt uns dieses &#8220;neue Web&#8221;? Es sprie&#223;en massenweise Startups aus dem Nichts und dabei sind auch einige n&#252;tzliche Anwendungen, die vor Potenzial nur so strotzen. Web 2.0 ist in und erfolgreich. Das ist offensichtlich. Im Web kann jeder sehen, wie kleine Dienste wachsen und sich ein Fundament aufbauen. Wenn die gro&#223;e Blase jetzt aber platzt, dann hei&#223;t das noch lange nicht, dass die M&#246;glichkeiten f&#252;r ein neues Startup vertan sind. Die eigentliche Konsequenz formiert sich durch die Risikofreudigkeit der Investoren, die teilweise horrende Betr&#228;ge in die Subventionierung neuer Hoffnungstr&#228;ger pumpen. Und das ist auch gut so: Das oberfl&#228;chliche Gesicht von Web 2.0 wird verschwinden, wenn &#8220;die Blase platzt&#8221;, aber die M&#246;glichkeiten bleiben bestehen. Die Klickibunti Oberfl&#228;chen und Tagclouds, das braucht kein Mensch. Die Betahinweise ebensowenig. Das Backend aber, das bleibt. Was soll also schlimmes passieren? Investoren werden nach wie vor ihr Kapital gewinnmaximierend anlegen. Alles andere w&#228;re Bl&#246;dsinn. Wenn also jemand eine gute Idee hat und der potentielle Investor das auch so sieht, dann wird diese Idee auch zu einem Startup geformt. Ob das nun unter dem zweinulligen Deckmantel geschieht, oder nicht, ist v&#246;llig egal. Eindeutig sinnvolle Dienste, wie zum Beispiel Social Bookmarking Services werden weiterleben. Ebenso das Tagging ansich. Auch User generated Content und Blogs, sowie all die anderen sinnvollen 2.0 Mitbringsel und Gimmicks, wie z.B. Yamelo werden &#252;berleben. Weil sie sich als hilfreich, interessant oder finanzstark bew&#228;hrt haben. Wenn also Web 2.0 nicht mehr ist und wir alle wieder ruhig schlafen k&#246;nnen, dann wird sich die Spreu vom Weizen trennen: Zum einen bleibt nur das bestehen, was sich auf dem Markt platzieren konnte, ein starkes Branding besitzt, oder weiterhin finanziell stark gepusht wird, weil gro&#223;e Marken dahinterstehen. Zum anderen werden Investoren vorsichtiger: Man investiert nicht mehr in etwas, weil es 2.0 ist, sondern weil es sinnvoll ist und dem User gef&#228;llt. Dann kann man auch Kapital schlagen. Es wird also weiterhin Web 2.0 Anwendungen geben, nur eben immens weniger, daf&#252;r aber auch mit gro&#223;er Wahrscheinlichkeit langlebigere. Die einzige gro&#223;e Unterschied wird die Bezeichnung sein. Web 2.0 klingt irgendwann einfach nur noch abgenutzt und lasch, ist out. Web 2.1 wird dann die Elite widerspiegeln. Die, die Ãœberlebten. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Einleuchtend. Im weiteren Verlauf erf&#228;hrt man dann alles noch ein bisschen genauer. Dass Web 2.0 Anwendungen und Dienste auf User generated Content aufbauen und technisch gesehen eher CMS mit Scriptsprachen und Datenbanken, anstatt statischer HTML-Seiten verwendet werden. Kennt man ja soweit. Auch die ganzen Modeerscheinungen wie Tags und die fast schon obligaten Tagclouds, die &#8220;beta&#8221; Hinweise, die gespiegelten Logos mit Verl&#228;ufen, die abgerundeten Ecken, die Buttons, und und und&#8230; â€“ das alles ist wohl kaum an uns Webusern und Liebhabern vorbeigegangen. Kennt man ja soweit. Immernoch. Dann sind da noch Blogs, &#8220;Social Hoster&#8221; wie YouTube, RSS/Atom, Wikipedia, XMLRPC, Ajax, MashUps, Social Bookmarking  Dienste und damit verbunden auch SMO. Auch die ganzen YouTube Klone mit erotischen Inhalten kennt man ja soweit. Erst recht. Aber verstehen? Kann ich nicht â€“ keine Chance! Und wieso sprechen jetzt auf einmal alle &#252;ber die Web 2.0 Blase, und wann sie denn platzt? Klar, Web 2.0 ist derzeit ein sehr gehyptes Thema und jeder Hype hat mal ein Ende, aber was resultiert daraus? Was bringt uns dieses &#8220;neue Web&#8221;? Es sprie&#223;en massenweise Startups aus dem Nichts und dabei sind auch einige n&#252;tzliche Anwendungen, die vor Potenzial nur so strotzen. Web 2.0 ist in und erfolgreich. Das ist offensichtlich. Im Web kann jeder sehen, wie kleine Dienste wachsen und sich ein Fundament aufbauen. Wenn die gro&#223;e Blase jetzt aber platzt, dann hei&#223;t das noch lange nicht, dass die M&#246;glichkeiten f&#252;r ein neues Startup vertan sind. Die eigentliche Konsequenz formiert sich durch die Risikofreudigkeit der Investoren, die teilweise horrende Betr&#228;ge in die Subventionierung neuer Hoffnungstr&#228;ger pumpen. Und das ist auch gut so: Das oberfl&#228;chliche Gesicht von Web 2.0 wird verschwinden, wenn &#8220;die Blase platzt&#8221;, aber die M&#246;glichkeiten bleiben bestehen. Die Klickibunti Oberfl&#228;chen und Tagclouds, das braucht kein Mensch. Die Betahinweise ebensowenig. Das Backend aber, das bleibt. Was soll also schlimmes passieren? Investoren werden nach wie vor ihr Kapital gewinnmaximierend anlegen. Alles andere w&#228;re Bl&#246;dsinn. Wenn also jemand eine gute Idee hat und der potentielle Investor das auch so sieht, dann wird diese Idee auch zu einem Startup geformt. Ob das nun unter dem zweinulligen Deckmantel geschieht, oder nicht, ist v&#246;llig egal. Eindeutig sinnvolle Dienste, wie zum Beispiel Social Bookmarking Services werden weiterleben. Ebenso das Tagging ansich. Auch User generated Content und Blogs, sowie all die anderen sinnvollen 2.0 Mitbringsel und Gimmicks, wie z.B. Yamelo werden &#252;berleben. Weil sie sich als hilfreich, interessant oder finanzstark bew&#228;hrt haben. Wenn also Web 2.0 nicht mehr ist und wir alle wieder ruhig schlafen k&#246;nnen, dann wird sich die Spreu vom Weizen trennen: Zum einen bleibt nur das bestehen, was sich auf dem Markt platzieren konnte, ein starkes Branding besitzt, oder weiterhin finanziell stark gepusht wird, weil gro&#223;e Marken dahinterstehen. Zum anderen werden Investoren vorsichtiger: Man investiert nicht mehr in etwas, weil es 2.0 ist, sondern weil es sinnvoll ist und dem User gef&#228;llt. Dann kann man auch Kapital schlagen. Es wird also weiterhin Web 2.0 Anwendungen geben, nur eben immens weniger, daf&#252;r aber auch mit gro&#223;er Wahrscheinlichkeit langlebigere. Die einzige gro&#223;e Unterschied wird die Bezeichnung sein. Web 2.0 klingt irgendwann einfach nur noch abgenutzt und lasch, ist out. Web 2.1 wird dann die Elite widerspiegeln. Die, die Ãœberlebten. [...]</p>
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