Welch wunderbarer Video-Beitrag von TheRichterScales

Bubble 2.0 - Die Blase des Web 2.0

Der Text als für Leser & ASCII-Narren:

“There’s absolutely no bubble in technology” (1)

got me a cs degree, honor roll, MIT;(2)

moved to palo alto opportunity knocked;(3)

thougt i had the perfect plan took a job at webvan;(4)

traded in my twenties for a worthless pile of tech stock;(5)

suffered through the market crash lost a giant wad of cash;(6)

pink slips, burger flips would you like some fries?;(7)

happy days are here again larry page, sergey brin;(8)

time to write a business plan so i can be like those guys!;(9)

here comes another bubble it’s a monster rally all around the valley(10)

first you need a buzzword then a second and a third;(11)

pick at least two industries you’ll revolutionize;(12)

find yourself an engineer feed him pizza, buy him beer;(13)

give him just a fraction of a fraction of the pie;(14)

need a good domain name must be cheap, can’t be lame;(15)

something cool like flickr, meebo, wikiyou, mahalo, bebo;(16)

“telephone” without the “t” “digg” but with a triple “g”;(17)

make your elevator pitch code it up and flip the switch;(18)

her comes another bubble the VCs are backing baby let’s get cracking(19)

blog blog blog it all blog it if it’s big or small;(20)

blog at the cineplex blog while you’re having sex;(21)

blog in the locker room babies blogging in the womb;(22)

blog even if you’re wrong won’t you blog about this song?;(23)

launch party, nicely dressed what’s the point? sausage fest;(24)

blue shirts, khaki pants looking like a line of ants;(25)

need to get a facebook page all these guys are half my age;(26)

twenty nine, past my prime i feel so behind the times;(27)

here comes another bubble in a year we swear we’ll all be billionaires(28)

make yourself a million bucks partly skill, mostly luck;(29)

now you can afford a down payment on a small house;(30)

if you want a bigger one hillsborough, atherton;(31)

better hope the same thing happend to your spouse;(32)

IPO…lucky you have your cake and eat it too;(33)

private yacht, party jet, why not buy a matching set?;(34)

build yourself a rocket ship blast off on an ego trip;(35)

can this really be the end? back to work you go again;(36)

here comes another bubble and when we are gone this will still go on(37)

and on and on and on and on…… (38)

Und das schönste:
Ich werde direkt angesprochen (Zeile 23)

Ich glaube man brauch einfach garkeine Idee, sondern nur genug Menschen (die gerade wie ich) über diese berichten und schon vermarktet sie sich von alleine…

Gefunden bei: Robert → Jens Kunath

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4 sagen was zu “Bubble 2.0 – Die Blase des Web 2.0”

  1. c'mm'n Says:

    Das mach ich mir als Klingelton ^^

  2. J1m Mads0n Says:

    Do you know where i can get these song as a ringtone?

  3. BlogSprache.de >> » Wer kauft mit mir Zpeech.com? Says:

    [...] Also kurz und knapp auf Deutsch: Das private Projekt Zpeech kann ohne eine geldgierigen Multi-Millarden Konzern nix werden. Wir sind ganz ganz traurig das wir das Projekt verkaufen müssen und dadurch hoffen selber Milliardäre zu werden, aber unser kleines süßes KnuffKnuff wird sicherlich ein Hammerding…. Gebt uns euer Geld Medienmogule… Bubble 2.0 wir grüßen Dich! [...]

  4. Web 2.0 – Eine Abrechnung - Erlebnisblog.de Says:

    [...] Einleuchtend. Im weiteren Verlauf erfährt man dann alles noch ein bisschen genauer. Dass Web 2.0 Anwendungen und Dienste auf User generated Content aufbauen und technisch gesehen eher CMS mit Scriptsprachen und Datenbanken, anstatt statischer HTML-Seiten verwendet werden. Kennt man ja soweit. Auch die ganzen Modeerscheinungen wie Tags und die fast schon obligaten Tagclouds, die “beta” Hinweise, die gespiegelten Logos mit Verläufen, die abgerundeten Ecken, die Buttons, und und und… – das alles ist wohl kaum an uns Webusern und Liebhabern vorbeigegangen. Kennt man ja soweit. Immernoch. Dann sind da noch Blogs, “Social Hoster” wie YouTube, RSS/Atom, Wikipedia, XMLRPC, Ajax, MashUps, Social Bookmarking Dienste und damit verbunden auch SMO. Auch die ganzen YouTube Klone mit erotischen Inhalten kennt man ja soweit. Erst recht. Aber verstehen? Kann ich nicht – keine Chance! Und wieso sprechen jetzt auf einmal alle über die Web 2.0 Blase, und wann sie denn platzt? Klar, Web 2.0 ist derzeit ein sehr gehyptes Thema und jeder Hype hat mal ein Ende, aber was resultiert daraus? Was bringt uns dieses “neue Web”? Es sprießen massenweise Startups aus dem Nichts und dabei sind auch einige nützliche Anwendungen, die vor Potenzial nur so strotzen. Web 2.0 ist in und erfolgreich. Das ist offensichtlich. Im Web kann jeder sehen, wie kleine Dienste wachsen und sich ein Fundament aufbauen. Wenn die große Blase jetzt aber platzt, dann heißt das noch lange nicht, dass die Möglichkeiten für ein neues Startup vertan sind. Die eigentliche Konsequenz formiert sich durch die Risikofreudigkeit der Investoren, die teilweise horrende Beträge in die Subventionierung neuer Hoffnungsträger pumpen. Und das ist auch gut so: Das oberflächliche Gesicht von Web 2.0 wird verschwinden, wenn “die Blase platzt”, aber die Möglichkeiten bleiben bestehen. Die Klickibunti Oberflächen und Tagclouds, das braucht kein Mensch. Die Betahinweise ebensowenig. Das Backend aber, das bleibt. Was soll also schlimmes passieren? Investoren werden nach wie vor ihr Kapital gewinnmaximierend anlegen. Alles andere wäre Blödsinn. Wenn also jemand eine gute Idee hat und der potentielle Investor das auch so sieht, dann wird diese Idee auch zu einem Startup geformt. Ob das nun unter dem zweinulligen Deckmantel geschieht, oder nicht, ist völlig egal. Eindeutig sinnvolle Dienste, wie zum Beispiel Social Bookmarking Services werden weiterleben. Ebenso das Tagging ansich. Auch User generated Content und Blogs, sowie all die anderen sinnvollen 2.0 Mitbringsel und Gimmicks, wie z.B. Yamelo werden überleben. Weil sie sich als hilfreich, interessant oder finanzstark bewährt haben. Wenn also Web 2.0 nicht mehr ist und wir alle wieder ruhig schlafen können, dann wird sich die Spreu vom Weizen trennen: Zum einen bleibt nur das bestehen, was sich auf dem Markt platzieren konnte, ein starkes Branding besitzt, oder weiterhin finanziell stark gepusht wird, weil große Marken dahinterstehen. Zum anderen werden Investoren vorsichtiger: Man investiert nicht mehr in etwas, weil es 2.0 ist, sondern weil es sinnvoll ist und dem User gefällt. Dann kann man auch Kapital schlagen. Es wird also weiterhin Web 2.0 Anwendungen geben, nur eben immens weniger, dafür aber auch mit großer Wahrscheinlichkeit langlebigere. Die einzige große Unterschied wird die Bezeichnung sein. Web 2.0 klingt irgendwann einfach nur noch abgenutzt und lasch, ist out. Web 2.1 wird dann die Elite widerspiegeln. Die, die Überlebten. [...]

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